Die ostpreußisch-litauische Familie Am(m)oneit bzw. Ammona(i)tis

Vorbemerkung

Der Name Amoneit (oder auch Ammoneit) ist selten.
In deutschen Telefonbuch finden sich derzeit lediglich jeweils rund 20 Einträge. Dies ist so selten, daß man wohl von einer mehr oder minder engeren Verwandschaft aller heute lebenden Am(m)oneits ausgehen kann. Diese Webseite soll die Ergebnisse der eigenen Recherchen zusammenfassen und nach Möglichkeit zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Ergänzungen, Fehlermeldungen, Anregungen usw sind sehr willkommen.

Frank Amoneit
info@amoneit-online.de


Familiengeschichte Am(m)oneit

Der Familienname ist auf den ersten Blick als typisch ostpreußischer Name zu erkennen und steht damit in einer Reihe mit Namen wie Siemoneit, Abromeit oder Wowereit.

Praktisch alle (mir bekannten) Amoneits vor dem 1. Weltkrieg stammen aus einem ganz kleinen Umkreis von Dörfern zwischen Goldap, Gumbinnen und Darkehmen westlich der Rominter Heide. Diese Dörfer liegen heute genau im Grenzgebiet zwischen Polen und dem russischen Oblast Kaliningrad, zumeist aber auf der russischen Seite (manchmal nur einige hundert Meter).

Weniger bekannt ist, daß die so typischen ostpreußischen Namen auf -eit eigentlich litauischen Ursprungs sind. So auch der Name Ammoneit, der bis ca 1800 Ammonatis oder Ammonaitis (die Schreibweise ist austauschbar) geschrieben wurde. Die Träger des Namens hatten litauische Vornamen. Das Gebiet im nördlichen Teil Ostpreußens wurde aufgrund seines hohen litauischen Bevölkerungsanteils auch als "Lithuania Minor" oder Kleinlitauen bzw. Preußisch Litauen bezeichnet.

Siehe hierzu den ausführlichen Eintrag bei
Wikipedia/Preußisch Litauen

Lithuania Minor
(Wikipedia, Paul Langhans, Gotha: Perthes, 1907)

Sehr interessant ist folgender Beitrag aus den Annaberger Annalen, Ausgabe 15 (2007) zur Lage der Litauer der Preußen:
Gerhard Bauer, Quellen zur Alltagsgeschichte in Preußisch-Litauen (18.-20. Jahrhundert)

Sehr wahrscheinlich hat sich die Familiengeschichte wie folgt abgespielt:


1709-1711 brach in Ostpreußen die Pest aus und tötete 1/3 aller Bewohner:
Wikipedia

(Wikipedia)
„1709 war ein sehr strenger Winter. Noch im Mai konnte man mit Schlitten über die zugefrorene Ostsee fahren. Die Erde war über einen Meter eingefroren. Die Wintersaaten waren ausgefroren. Es entstand eine große Teuerung und Hungersnot. Man versuchte den Hunger auf alle mögliche Weise zu stillen (Sägemehl im Brot, Brennesselsuppe und Baumrinden). Darauf entstanden große, schwere Magen- und Darmerkrankungen. Zusätzlich wurde noch die Pest aus Litauen eingeschleppt. Eine der schrecklichsten Zeiten, die das Memelland je erlebt hat, brach an. Die Menschen starben so schnell, dass man nicht genug Zeit hatte, die Leichen zu beerdigen. Andere hatten Angst an die Toten heranzutreten, teils der großen Ansteckungsgefahr wegen, teils aus Aberglauben. Der geringe Rest der Überlebenden vegetierte in einer Heidenangst. Hier beherrschen das gesamte Gebiet Ritter, Tod und Teufel, sagte man. In der Gegend Heydekrug – Schaaken blieb kein Mensch übrig. Lange Jahre nach dem totalen Aussterben wollte kein Mensch mehr in dieses „Teufelsgebiet“ ziehen. Man fand überall Skelette oder Totenköpfe, die den Menschen Angst und Schrecken beibrachten. Aber die Zeit heilt Wunden. Nach einigen Jahrzehnten siedelte man die Salzburger an.“
– Johann Petkat

[...]

Viele Dörfer wie Kellmienen verödeten binnen weniger Tage. Die Orte Nemmersdorf und Grünweiden sowie die an Gumbinnen grenzenden Siedlungen Johannlauken, Balerlauken und Luzellen verloren alle Einwohner. Wenn sie nicht an der Seuche gestorben waren, waren sie verhungert oder geflohen. Ihre Häuser, Scheunen und Ställe verfielen. [..] Die überlebenden Bauern waren ruiniert oder, wie im Kreise Gumbinnen, so gut wie völlig verschwunden. Handel und Gewerbe lagen darnieder. Erst 1710 erlosch die Große Pest in Preußen. In seinen letzten Regierungsjahren initiierte König Friedrich I. das Rétablissement des Landes und siedelte schon 1709 Schweizer Kolonisten in Gumbinnen an.Sein Nachfolger Friedrich Wilhelm I. betrieb die Repeuplierung und den Wiederaufbau mit aller Kraft und holte im Jahre 1731 Salzburger Exulanten ins Land.


Neben den Salzburgern wurden auch Schweizer und Hessen-Nassauer angeworben, um die brachliegenden Felder und Dörfer mit neu zu beleben. Im Zuge dieser Einwanderungswelle kamen auch viele Litauer nach Ostpreußen, die sich zumeist als Losmann bzw. Instmann, also als Knechte bzw. Tagelöhner verdingten. Unter diesen Litauern waren wohl auch die ersten Ammonaitis in Ostpreußen. Die Wahrscheinlichkeit geht gegen 100%.

(Wikipedia) „Preußen ruiniert mich total, das frißt mir auf“, stöhnte Friedrich Wilhelm I. über die Kosten des Wiederaufbaus. Er ließ „Siedlungswillige aus der Pfalz und Nassau, 2.000 Schweizer und 17.000 wegen ihres Glaubens aus Salzburg vertriebene Protestanten in Ostpreußen einwandern. Dadurch wuchs die ostpreußische Bevölkerung zwischen 1713 und 1740 um 160.000 Menschen auf rund 600.000 Einwohner an. Die Bevölkerung Ostpreußens wuchs nicht zuletzt aufgrund der persönlichen Bindung an ihren fürstlichen Gönner aus Deutschen verschiedener Stämme und Ausländern, auch Litauern, zu einer Staatsgemeinschaft zusammen.“

Der erste Träger des Namens Ammonaitis kann 1734, also kurz nach der Einwanderung, im Weiler Deeden (Kirchspiel Tollmingkehmen) nachgewiesen werden.

Schreibweise:

Die alten litauischen Schreibweisen "Ammonatis" und "Ammonaitis" sind austauschbar, man findet Personen, die mal so und mal so geschrieben wurden.

Um das Jahr 1800 erhielten (oder wählten) die Litauer deutsche Namen, so daß aus Jurgis Ammonaitis George Ammoneit wurde.

Der (eingedeutschte) Name Ammoneit wurde früher mit 2 "m" geschrieben, was in der alten Notation aber zu einem "ṁ" mit darüberliegendem Querstrich verkürzt wurde. Nachlässige Pfarrer haben dann irgendwann auch noch den Querstrich in den Kirchenakten weggelassen und aus Ammoneit wurde Amoneit, so z.B. bei der Geburt meines Großvaters Otto.


Die Entwicklung im Detail (Baustelle)

Die Karten wurden von dem Hauptmann im Generalstab der Preußischen Armee, August Ferdinand von Witzleben, in den Jahren um 1845 angefertigt. Sie können auf den Webseiten der Martin-Opitz Bibliothek abgerufen werden.
Die Kirchspiele sind Blau unterstrichen.

Nummern in Klammern sind die individuellen Kennummern der Personen in meiner Datenbank. Sie machen die Unterscheidung von Personen gleichen Namens einfacher.

1700-1750

Kreis Stallupöhnen


Stallupoehnen 1700-1750
Deden, KSp. Tollmingkehmen
Vater Am(m)onatis, Antons (I0889)
Mutter Aste:
7. März 1734 Geburt Am(m)onatis, Jenriette (I0890)
16. November 1736 Geburt Am(m)onatis, Mertszus (I0894)
16. November 1736 Wohnort von Am(m)onatis, Mikel (I0895)

Jessatzen, KSp. Tollmingkehmen
Vater Am(m)onatis, Tumosius (I0891)
Mutter Annike:
13. Februar 1735 Geburt Ammonatis, Ragina (I0893)

Rominten KSp. Tollmingkehmen
Vater Ammonaitis, Mikkas (I0897)
Mutter Maricke:
22. Januar 1742 Geburt Ammonaitis, Maricke (I0899)
29. September 1744 Geburt Am(m)onatis, Mikkelis (I0901)
29. Ma 1747 Geburt Am(m)onatis, Ennusze (I0903)

Zodelen (Uszupönen), KSp Tollmingkehmen
Vater Ammonatis, Antons (I0889)
Mutter Aste:
16. September 1739 Geburt Ammonaitis, Gertke (I0896)
15. Juli 1742 Geburt Ammonaitis, Jakubs (I0900)
31. Oktober 1745 Geburt Am(m)onatis (I0902)
25. Dezember 1748 Geburt Am(m)onatis, Marike (I0904)
01. August 1751 Geburt Am(m)onatis, Ensas (I0905)


1750-1800

Kreis Goldap


Goldap 1750-1800
Kummetschen, KSp Goldap Alte Kirche
Vater Ammonaitis, Jurgis (George) (I0881)
17. Mai 1797 Tod Ammonaitis, George (I0881)
27. August 1798 Tod Lovisa Ammonaitis, Lovisa (I0906) 19. April 1799 Tod Ammonaitis, Maricke (Maria) (I0882)
Jeblonsken, KSp Goldap
Vater: Am(m)onatis, Jacob (I0842)
Mutter Maria Elisabeth Hilpertin
-27. Oktober 1784 Geburt Ammonatis, Martin (I0557)

Kuiken, KSp Goldap
Vater: Ammonaitis, Kristups (I0783)
Mutter: Rosina
-20. November 1770 Geburt Ammonaitis, Kristups (I0879)
-19. November 1770 Tod Ammonaitis, Kristups (I0879)
Vater Ammonaitis, Jurgis (George) (I0881)
Mutter: Maricke
-05. September 1776 Geburt (Sohn) Ammonaitis (I0884)
Ehemann: Ammonatis, Antons (I0889)
-06. Mai 1789 Tod "Alfe" oder "Aste"

Willkatschen, KSp Goldap
Vater Ammonaitis, Jurgis (George) (I0881)
Mutter: Maricke
-18. September 1773 Geburt Ammonaitis, Kristina (I0883) -05. Oktober 1775 Tod Ammonaitis, Kristina (I0883)
Parsiszken, KSp Gawaiten
24. Mai 1769 Taufzeuge Am(m)onatis, Arfas (I0707)
15. Oktober 1790 Hochzeit Ammonaitis, Mikkas (I0533)
Vater: Ammonatis, Christian (I0176)
Mutter: Barbe
-24. September 1769 Geburt Ammonatis, Merstzus (I0532)
-25. Januar 1772 Geburt Ammonatis, Maricke (I0708)
-22. September 1774 Geburt Ammonaitis, Lisa (I0709)
23. November 1776 Tod Ammonatis, Arfas (I0707)
28. Juli 1778 Tot geborener Sohn des "Grenadier Ammonaitis"
1787 2. Hochzeit Ammonatis, Christian (I0530)
15. Oktober 1790 Wohnort von Ammonaitis, Mikkas (I0533)
25. August 1796 Geburt von Ammonaitis, Cathrina (I0477)
Pabbeln, KSp Gawaiten
29.September 1796 Geburt Ammonaitis, Lovisa (I0478)
27. April 1798 Geburt Ammonaitis, Jurgis (I0740)

Plawischken, KSp Gawaiten
Vater: Ammonatis, Kubbas (I0852)
Mutter: Marike
-22. Mai 1768 Geburt Ammonatis, Christina (I0706)
-20. August 1770 Geburt Ammonatis, Marike (I0526)
-19. Januar 1773 Tod Ammonatis, Marike (I0526)

Schlaugen, KSp Gawaiten
07. Dezember 1778 Tod Ammonaitis, Mikkelis(I0739)
28. Dezember 1778 Tod Ammonaitis, Regina (I0878)

Stonupöhnen, KSp Gawaiten
Vater: Ammonaitis, Michael (I0710)
Mutter: Baltinyte, Louise
-16. November 1776 Geburt Ammonaitis, Catharina (I0712)

Gawaiten, KSp Gawaiten
08. Oktober 1782 Hochzeit Ammonaitis, Johann (I527)
20. Juni 1788 Hochzeit Ammonaitis, Johann (I527)

Grabowen, KSp Grabowen
Vater: Am(m)onatis, Jacob (I0842)
Mutter Maria Elisabeth Hilpertin
-31 Oktober 1792 Geburt Ammonatis, Christine (I0851)
-30. Juli 1795 Geburt Ammonatis Gottlieb (I0853)
-28. Oktober 1796 Geburt Ammonatis Christian (I0854)
-29. Juli 1799 Geburt Ammonatis, Ewa (I0855)

Kreis Darkehmen

Darkehmen 1750-1800
Darkehmen
Vater: Ammonatis, Mertszus (I0532)
Mutter: Sallisbad, Juliane
-12. Dezember 1798 Geburt Am(m)onatis, Christian (I0545)





Das 18. Jahrhundert

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts sind im Dorf Parsiszken (später Kurnehnen, Kurnen, heute Kruglowka Кругловка) etliche Träger des Namens Ammonatis/ Ammonaitis nachweisbar. Das Dorf dürfte nicht mehr als 200 Einwohner gehabt haben.

Parsiszken

Heute sieht die Gegend so aus:

Kruglowka
Quelle: Wikimapia,org

Parsiszken gehörte zum Kirchspiel Gawaiten, so daß die Urkunden in der nur ca. 3 km entfernten Kirche in Gawaiten aufbewahrt wurden.

(wikipedia)
Ehemalige Pfarrkirche
Der Amtshauptmann von Insterburg (heute russisch: Tschernjachowsk) hatte dafür zu sorgen, dass in jedem der Insterburger Schulbezirke eine Kirche gebaut wurde. Als erste Kirche im Jagteschen (Gawaiter) Schulbezirk entstand so vor 1550 die Kirche in Gawaiten. Es handelte sich um einen Holzbau, der als ältestes Gotteshaus im Kreis Goldap galt.

Das immer wieder marode Gebäude erhielt zwei Neubauten. Nach einem Brand im Jahre 1750 dann entstand 1755 der Bau, der 1788 noch eine Orgel erhielt und auch noch die beiden Weltkriege überdauern sollte. 1848 allerdings musste der baufällige Turm abgerissen werden.

Das Kirchengebäude wurde nach 1945 als Lagerhalle zweckentfremdet. Das Bauwerk verkam und wurde schließlich zum Ende der 1970er Jahre abgerissen und nicht wieder aufgebaut. Heute dient ein kleines Gemeindehaus als Kirchenersatz.

Im Jahre 2013 wurde feierlich ein Gedenkstein (Steinplatte auf Findling) mit folgendem Text am früheren Standort der Kirche in Gawaiten enthüllt: " Mehr als 400 Jahre stand hier die Kirche von Gawaiten, die älteste Kirche im Kreis Goldap / Ostpreußen ". Der Stein wurde von der "Kreisgemeinschaft Goldap Ostpreußen e.V." konzipiert, finanziert und errichtet.



Wo überall Ammonaitis im 18. Jahrhundert nachweisbar sind, zeigt folgende Grafik;
Ammonaitis (Format .pdf)
Ammonaitis (format .svg)

Im einzelnen sind folgende Familien nachgewiesen. Details/ Originale finden sich in der zentralen Datenbank.

Die Nachkommen von Kristions (Christian) Ammonatis, geb. ca. 1741

Die Nachkommen von Kubbas (Jacob) Ammonatis, geb. ca. 1740

Dann finden sich zwei Ehen des Johann Ammonaitis, geb. 1756, seines Zeichens Musquetier im von-Bose Regiment (Garnisons-Regiment 1 bzw. Grenadier-Regiment Kronprinz (1.Ostpreußisches) Nr. 1)
Die Garnisonsregimenter scheinen nicht den besten Ruf gehabt zu haben:
(Wikipedia)
In den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts als Bataillone gegründet und nur funktionsmäßig von den Feldregimentern abgegrenzt, wurden die Garnisonregimenter Einheiten für Soldaten geringer Größe und Strafversetzte. Auch Offiziere waren strafversetzt, zusammen mit Halbinvaliden und Bürgerlichen.



Bis in diese litauische Zeit in Parsiszken zurück kann ich zwei heutige Zweige der Familie zurückverfolgen, die hier nochmal ausführlich dargestellt sind:

Die Nachkommen von Jurgis Ammonaitis bzw. George Ammoneit, Schmied in Parsiszken:
Darstellung 1
Darstellung 2

Die Nachkommen des Losmanns Friedrich/ Gottfried Ammoneit, mein eigener Familienzweig:
Darstellung 1
Darstellung 2

Den Urahn findet man in den Akten mal als Gottfried, mal als Friedrich (Rufname vielleicht Fritz?). Seine erste Frau wurde mal als Louise, mal als Elisabeth, mal als Elise (Rufname vielleicht Lise?) eingetragen. Genau 6 Monate nach deren Tod am 25. Mai 1853 heiratete er am 25. November 1853 offenbar Lises Schwester namens Dorothea und hatte mit ihr noch mehrere Kinder.
Diese Verhältnisse waren nicht ganz einfach zu durchschauen :-)

(Nach einer Diskussion im Forum ahnenforschung.net könnte sich die Geschichte wie folgt zugetragen haben: Der (vermutlich des Lesens und Schreibens unkundige) Vater wollte seinen Sohn auf den Namen "Fritz" taufen lassen. Der Pfarrer hat dann einen "offiziellen" Namen, also Gottfried oder Friedrich als Taufnamen eingetragen. Im Dorf wuchs der Junge natürlich als Fritz auf. Als Fritz dann heiraten wollte und später selber Kinder hatte, trug der dann zuständige Pfarrer erneut einen der beiden Namen ein, je nach Geschmack den einen oder anderen. Bei Lise war es wohl ganz ähnlich.)


Das 19. Jahrhundert

Nach ca 1800 findet man nur noch die eingedeutschte Namensform Am(m)oneit in den Akten. Die Familie hat sich nun auch räumlich ausgebreitet:
Ammoneit (Format .pdf)
Ammoneit (format .svg)


Das 20. Jahrhundert

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte eine Wanderungsbewegung der Familie ein. Meine eigenen Vorfahren gingen um das Jahr 1910 in das Ruhrgebiet nach Essen, um dort in der aufstrebenden Industrie zu arbeiten. Andere wanderten in andere Gebiete Deutschlands sowie nach Kanada und Rußland aus.

Lebende Familienanghörige sind herzlich eingeladen, hier ihre Familiengeschichte beizutragen!

Das 20. Jahrhundert Übersicht (Format .pdf)
Das 20. Jahrhundert Übersicht (Format .svg)

Das 20. Jahrhundert Fokus Deutschland (Format .pdf)
Das 20. Jahrhundert Fokus Deutschland (Format .svg)
Amoneit in Kanada
Am(m)oneit zeitweilig in Rußland
Alles oben gesagte sind Zusammenfassungen von Daten, die aus Aufzeichnungen verschiedener Ammoneits stammen sowie aus dem evangelischen Zentralarchiv in Berlin, dem Sächsichen Staatsarchiv Leipzig und der Family Research Library in Salt Lake City, die eine gigantische Sammlung von 2,4 Millionen Mikrofilmen mit genealogischen Aufzeichnungen, 727.000 Mikrofiches, 356.000 Bücher, Veröffentlichungsreihen und Ähnliches, über 4.500 Zeitschriften sowie 3.725 elektronische Quellen anbietet.




Danksagung

Neben allen Personen, die zu der Datensammlung beigetragen haben, möchte ich mich vor allem bei den Experten des Forums ahnenforschung.net bedanken, die mit unglaublicher Geduld, Hingabe und Expertise noch die unleserlichsten Originaldokumente lesbar gemacht haben.
Vielen Dank auch an die superfreundlichen und superkompetenten Mitarbeiter/innen aller Archive.
Ohne diese Hilfe wäre diese Seite nicht so komplett!


Kontakt/Verantwortlich
Dr. Frank Amoneit, Schulstr. 79, 6520 Bad Camberg, Tel 06434/ 900 309, info@amoneit-online.de